Vorstellung

Solt

Im Herz des Landes, auf dem westlichen Ra ndgebiet von der Region Südliche Tiefebene, im Komitat Bács-Kiskun, bei der Donaubrücke von Dunaföldvár befindet sich Solt.

Die Siedlung war schon im Vorzeit bevölkert. Die Römer, die Awaren, dann die landnehmende Magyaren maßen dieser Stadt wegen der Fähre sehr große Bedeutung zu. Der Ort wurde nach der Name des Sohnes von dem Großfürst Árpád genannt.

Nach der Legende, während des Mongolensturmes wurde König Béla IV hier vor dem Feind versteckt. Zum Dank gab er der Stadt zwei goldene Schlüssel. Sie wurden im Turm der Reformierte Kirche verborgen, aber später wurden sie von einem Blitzschlag geschmolzen. Seitdem ist im Wappen von Solt zwei goldene Schlüssel zu sehen.

Solt hatte das Marktrecht, deswegen wurde sie eine blühende Landstadt. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts, während der türkischen Herrschaft wurde die Entwicklung untergebrochen, und die Siedlung fiel zurück. Aber wegen der Fähre gewann sie bald ihre Bedeutung.

Zahlreiche adelige Familien ließen sich hier Schlösser (z.B. Graf Gyula Teleki, Graf Albert Nemes, Graf Ágoston Vécsey) bauen, deswegen ist in Solt viele geschützte Baudenkmäler zu befunden. Solche Denkmäler sind die Katholische und die Reformierte Kirche, sowie das Schloss Vécsey, das heutzutage als Bibliothek funktioniert.

Die Siedlung ist reich an Natursätzen. Die Niederung von Solt wurde von der Donau gefüllt, deswegen ist in der Umgebung mehre Seen befindlich. Einige von ihnen sind natürliche Gewässer, und die Andere sind künstliche Seen. Auf der nordsüdlichen Richtung sind einige Dünen befunden, die von dem Volk Bergen heißen, weil auf der Großen Ungarischen Tiefebene sie eine Höhe bedeuten. Das Kellerdorf, das aus 500-600 im Lößboden gegrabenen Weinkellern besteht, ist mit seinen schmackhaften Weinen ein färbiger Teil von Solt.

Révbér

Auf der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert baute Graf Gyula Teleki (der ungarischen Botschafter im Italien) seine Sommerresidenz auf "Oberrévbér". Nach seinem Tod der Bes itz wurde von seinem jüngeren Sohn, Gyula geerbt. Im Jahr 1945 das Schloss und das Land wurde in Beschlag genommen, und wegen des Baumaterials wurde sie abgebaut. Nur das Gebäude des Verwalters und die Ställe blieben, die später von der lokalen Genossenschaft bekommen wurde.

Révbérupussta funktioniert als ein Pferdezentrum schon in den 80er Jahren. Im Jahr 1999 wurde der Meierhof von dem gegenwärtigen Inhaber gekauft, da begann die Entwicklung des Pferdezentrums.

I n unserem Hof können die Besucher auf einer Zeitreise teilnehmen. Im vielfarbigen Einödhof kann man ins Leben und der Kultur von den lebenslustigen Kumanen einblicken. Die schwungvolle Reitervorführung, die melodiöse Zithermusik, die zauberhaften Speisen und feurigen Getränken führen die Besucher in die Lust des Dorflebens. Im Tscharda, das nach dem Pferdeplatz sieht, können insgesamt 240 Personen auch im Winter sitzen. Wenn das Wetter gut ist, weiter noch 160 Gäste können auf der Terrasse Platz nehmen.

Im Bauernhof können die Gäste die uralte Haustiere, sowie die Zackelschafe, Graurinder, Wollschweine, Ziegen, Esel, und die Hühnerhof kennenlernen, und im Museum können sie ins Leben von den ehemaligen Solteren einblicken. Das Handwerkerhaus bietet den Handwerkern (Hufschmied, Töpfer, Teppichwirker, Sticker, usw.) ein Heim, um den Gästen ihre althergebrachte fachliche Kenntnis zu zeigen.

Unser Angebot wird gefärbt von dem Weinberg, auf dem sich mehr als 500 im Boden gegrabenen Keller befindlich sind. Die Weinprobe im Weinberg kann ein stimmungsvoller Zusatz unseres Programms sein.

Im Ungarn einzigartig Gegebenheit, um Révbérpussta auch auf der Donau zu erreichen. Im Hafen können nicht nur die große Hotelschiffe, sondern auch die kleine Ausflugschiffe anlegen. Am Ufer warten unsere Pferdewagen auf die Passagiere, die während einer Kutschenfahrt die abwechslungsreichen Schönheiten dieser Landschaft kennenlernen können.

Unsere anspruchvollen und interessanten Programmen bedeuten ein spezieller Ausflug für alle Alterstufen sowie Studenten, Touristengruppen, Firmen und auch Rentnern.

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